Und was ist mit Brettspielen?

Joa Gloomhaven hat mich auch nicht so richtig abgeholt. Wenn man Videospiele oder auch Pen&Paper spielt merkt man schnell, dass das doch dahinter zurück bleibt. War mir irgendwie auch zu unterkomplex (haben so 6 Sessions gespielt)

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Zuletzt haben wir Wasserkraft gespielt:

Es ist eines dieser Spiele, bei denen man erst einmal von einer 30 Seiten langen Anleitung überwältigt wird, dessen Komplexität sich aber innerhalb kurzer Zeit auf wundersame Weise auflöst. Alles fügt sich natürlich zusammen, strategisch bleibt es aber anspruchsvoll. Das Thema ist dabei klasse umgesetzt: Man muss Dämme, Leitungen und Turbinen bauen, um Strom zu produzieren.

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Gestern waren es die ersten vier Szenarien und alle mit Tötet alle Gegner. :yawning_face:
Kann die Faszination daran nicht wirklich nachvollziehen, vielleicht echt „nur“ was für Nicht-Videospieler?

@Peter
Wasserkraft spricht mich vom Thema voll an, nur fehlt mir da noch die richtige Spielerunde wegen der doch höheren Komplexität.
Die Erweiterung dafür soll auch richtig gut sein.

Ansonsten heute in der Familienrunde u. a. zwei Runden Downforce. Auch trotz der übermächtigen Kartenhand vom Neffen (Erster mit +26 Mio. :astonished:) auf der zweiten Strecke macht das Spiel einfach voll Spaß.
Ganz knapp vor den Gegnern als erstes in die Kurve reinfahren und alles blockieren, geil. :grin:

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Glaube das coole bei Gloomhaven ist definitiv nicht das einzelne Szenario (fand ich auch unterwältigend, gerade weil ich sowas auf dem Level von Kingdom Death erwartet hatte) und eher das lange Spiel.
Bisher kein Kampagnenspiel gesehen, was so viel Inhalt hat. Ich war nur eingesprungen für jemand anderes und die Runde (die schon locker ein Jahr gespielt hat) hatte noch immer mehr verschlossene Boxen als ich hier überhaupt Spiele stehen habe.

Ist aber auch gerade deshalb nichts für mich, da habe ich nicht die Leute für hier :smiley:

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Laut Aussage des Spielleiters unserer Einführungsrunde haben die ungefähr zwei Pandemiejahre für Gloomhaven mit allem drum und dran benötigt. :exploding_head:
Auch diese aufgezwungenen Kommunikationsbeschränkungen unter den Spielenden fand ich albern und nervig.

Ich spiele in so einer Zeitspanne lieber viele unterschiedliche Spiele.

Im Herbst werde ich wohl mal mit meinem Neffen in Andor beginnen. :slightly_smiling_face:

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Andor fand ich jetzt eher schlimm, das wirkte in den Szenarien die wir gespielt haben wie so ein Trial & Error-Ding wo man dasselbe Szenario dann x mal spielen muss bis man heraus hat wie genau man das jetzt zu spielen hat. Wir haben da sooo oft um einen Zug verloren, am Anfang motivierend aber irgendwann ziemlich zermürbend :tired_face:

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Wir hatten ziemlich viel Spaß mit Andor. Die ersten beiden Kapitel sind gut machbar, ab dann wird es stellenweise wirklich fies.

Bei uns steht im Brettspielherbst etwas Großes an:
Siderische Konfluenz, ein Echtzeit-Handelspiel im angenehmen Scifi-Setting mit 4 bis 9 Spieler:innen. Habe ich sicherlich schon zwei Jahre auf der Liste und bin nun umso gespannter auf die erste Runde.

Habt ihr es vielleicht schon gespielt?

Von Namen her kenne ich das, aber Echtzeit ist glaube ich nicht so meins.
Die Qualität sollte auf jeden Fall passen → Frosted Games.

Galaxy Trucker will ich trotz Echtzeit trotzdem mal ausprobieren.

Wenn ein Spiel generell Spaß macht ist es mir egal wenn man mal verliert.
Bei Gloomhaven DPdL hat das gewinnen schon keinen Spaß gemacht. :sweat_smile:

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Da muss ich irgendwie wiedersprechen, fand was ich von Gloomhaven gespielt hab dann doch wesentlich tighter als was ich an Videospielen so spielte, wie z.B. Divinity Original Sin 2 neulich

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Gloomhaven kostenlos bei Epic:

https://store.epicgames.com/de/p/gloomhaven-92f741

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Bäh. :stuck_out_tongue_closed_eyes:
Nichtmal wenn ich 10 Euro bekomme, pro Stunde.