Teilt eure Spielerfahrungen!

Eve Online:
Ein Dauerbrenner bei mir seit 12 Jahren. Aktuell gerade so etwas semi-aktiv, aber immer dabei :slight_smile: Mein Blog muss ja auch mit Inhalt gefüllt werden…

Vampire: The Masquerade - Bloodhunt:
Leider morgen erstmal wieder offline bis 2022. Das erste Battle Royal, dass mich packen konnte. Early Access hat sich aber gelohnt, die Bugs waren da, aber das Grundgameplay is solide und macht extrem Spaß.

Splitgate:
Quake/Unreal (manche sagen Halo) trifft auf Portal. Ein klassischer Arena Shooter um Portale erweitert. Dazu Free2Play - macht immer wieder Spaß und kann auch mal für ein, zwei Runden gespielt werden. Wobei mir fast das Sliden fehlt.

New World:
Ich bin Level 18, ich bin in WIndkreis und ich habe keine Ahnung, was ich mache(n soll). Trotzdem lockt mich das Spiel und ich werde zumindest mal die Story durchspielen und Level 60 erreichen. Dann schaue ich weiter.

Für mehr fehlt mir leider die Zeit, doofes Leben als Erwachsener.

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Das Pokemon MOBA soll aber hart (und intransparent) Pay2Win sein, oder haben sie das inzwischen angepasst?

Hast du vor New World als Hauptspiel zu Spielen, also mit Gildenkämpfen etc?

Also, ich kann da nicht viel Pay2win bislang erkennen, aber vielleicht spiele ich es nur nicht intensiv genug :face_with_monocle: Du bekommst Stück für Stück Deine Pokémons und ich glaub, Du kannst XP-Boosts und sowas kaufen, aber für die Matches selbst kannst Du Dir meines Wissens keine Vorteile erkaufen.

Hab nur mal ein Video von Maxim dazu geschaut: Ist POKEMON UNITE Pay to Win? - YouTube

Ja, das war schon der Plan. Wir sind damals mit der „alten“ Garde aus 100 Jahren MMO (kleine Übertreibung :wink: ) gestartet und hatten gehofft eine DAoC-Ähnliche Erfahrung im New World Endgame zu haben. Wurde nicht ganz erfüllt. :wink:
Ich hab dann relativ schnell den Anschluss verloren und hab jetzt im Moment nicht mehr so die Muße die Quests abzulaufen bzw. den Crafting Grind voranzubringen, wenn unklar ist, wie Amazon das Server/Bevölkerungs Problem lösen will.
Hab bis heute nicht wirklich begriffen warum ein Server-Cluster nicht vom ersten Tag geplant war. Dass man zum Start die Bevölkerung skaliert hat, hat ja durchaus Sinn gemacht. Day One war in den Startgebieten ziemlich furchtbar. Jetzt, wo es sich so gut verteilt ist das Bevölkerungslimit und das Abwandern der ersten Spielerwelle nur ärgerlich und die Welt Economy, die sehr stark durch das PVP beeinflusst wird, ist bei niedriger Bevölkerung einfach nur zum in die Tonne treten.

Also um die Frage zu beantworten (sorry :wink: ). Ja ich hatte schon Bock auf PVP und das RVR mit den Fronten, wie seinerzeit in DAoC. New World kriegt es aber leider im Moment nicht gebalanced.

Im Moment und wahrscheinlich auch noch für den Rest des Jahres spiele ich:

Monster Train: Nachdem ich mit allen 60 Clan-Kombinationen Stufe 25 bewältigt habe, versuche ich jetzt das gleiche nochmal mit dem Infinity-Boss aus dem DLC. Derzeit bin ich an Stufe 15 und das ist schon ganz schön happig.

Darkest Dungeon 2: Der Vorgänger gehört schon zu meinen absoluten Lieblingen, Teil 2 gefällt mir sogar noch besser. Das erste Mal, dass ich bei einem Early Access eingestiegen bin und ich kann den nächsten Patch kaum erwarten.

Tametsi: Ein Logik-Puzzler, dessen Grundmechanik an Minesweeper erinnert, damit aber viel mehr macht. Und vor allen Dingen vollständig ohne Raten lösbar ist. Ich bin erst zur Hälfte durch, kann aber schon gut verstehen, wieso man dafür 100h braucht: Die Puzzles sind inzwischen echt hart.

Ich hab selber grad kurz nachgelesen… Offenbar gab es im September einen Patch für Pokémon Unite, der das Problem deutlich entschärft hat. Wir spielen das Game allerdings erst seit Oktober, sodass ich da keinen Vergleich habe. Subjektiv fühlt es sich aber ähnlich wie bei LoL an, wir Du Dir ja auch für Echtgeld die neuen, super gebufften Champs kaufen kannst oder eben zusätzliche Runen, die man sich sonst erst mühsam erspielen muss.

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Ich bin ein Mann der Gegensätze, deshalb

  1. 50 Cent: Blood in the Sand: Holy Shit, ist das dumm. 50 „Fiddy“ Cent bekommt als Konzertgage irgendwo in Naher Ostistan (ein Land wird natürlich nicht genannt) einen diamantbesetzten Schädel, der einem aber flugs von Gangstern, die verdächtig nach IS-Mitgliedern aussehen, abgenommen wird, weshalb Fiddy reichlich sauer ist und nun mal eben das ganze Land (besteht natürlich nur aus bösen Terroristen) wegschroten muss. Natürlich zusammen mit seinen Kumpels von der G-Unit.
    Ein hartes Stück Populärkultur der ausgehenden Bushjahre. Spielerisch ein reinrassiger Gears of War Klon. Deckungsshooter? Check! Explodierende Fässer? Check! Langweilige Geschützsequenzen? Doppelcheck!
    I’m a motherfucking P.I.M.P.!
    Aus historischem Interesse werde ich mir das bis zum Schluss geben, aber eigentlich gehört das verbrannt.

  2. Age of Empires 4: welch wohlige Nostalgie überkommt einem beim Errichten der ersten Burg. Hab bislang nur reingespielt, aber es fühlt sich an wie 1999. Und mehr wollte ich eigentlich auch nicht. Das und Ritter.

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theHunter - Call of the Wild ist nicht nur ein hervorragendes Podcast- und Katerspiel. Bedächtig die wunderschönen Landschaften zu durchqueren und sich dabei an der eigenen Wolfigkeit abzuarbeiten, bringt mich nach einem langen Arbeitstag voller schreiender Kinder - ich kann nichts dafür - runter wie kein zweites.

Zwischendrin stelle ich mir in Forza Horizon 5 vor, die mexikanische Wüste von neophytischen Kakteen zu befreien. Dabei genieße ich ein Spiel, das sich anfühlt, als hinge ich an einem Tropf mit einem Gemisch mikrodosierter Upper und Downer. Die hin und wieder aufkommende Frage nach dem Warum wird mir von einem ständig vibrierenden Controller aus der Seele massiert. Brumm brumm.

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Stimmt, Forza 5 spiele ich aktuell auch gelegentlich, eigentlich mehr meine Freundin.
Hab mir dafür den 1€ GamePass Ultimate zugelegt, um das Spiel einen Monat zu testen.

Vorteil: Dank xCloud kann meine Freundin das Spiel auch auf meinem schwachen Notebook spielen.

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Ich spiele gerade Cyberpunk 2077 und bin damit ganz glücklich in meinem RPG-Element.
Jetzt hatte ich hier gerade ne Liste mit Spielen stehen, die irgendwo bei Might&Magic und Dungeon Master anfing, aber wen interessiert das? Ich werf einfach mal ein paar lose gestückelte Titel aufs Parkett, die mir gerade so als Perlen meines Gamer Lebens in den Sinn kommen: X-Wing, Privateer, Might&Magic, Planescape: Torment, Whales Voyage, Morrowind, Unreal (Gründungsmitglied des legendären Unreal Tournament Fight Club [UTFC]), Deus Ex, Star Craft, Witcher, Skyrim, Fallout Vegas, Dark Souls und jetzt schreib ich hier schon wieder so ne Liste. Ist ja schrecklich, aber was triggert ihr mich hier mit so einer Frage? Ich habe Kinder, keine Zeit zum Zocken, aber so viel Wille zum Eskapismus.
Ich hatte mal ne Zeit, da hab ich gedacht, ich will im internet leben. Alle meine Freunde waren dort, alles was mich interessiert hat, war dort, das Leben war toll und spannend, jedenfalls mehr als in meiner fränkischen Heimatstadt Erlangen, die retrospektiv betrachtet gar nicht so schlecht war, aber sich damals halt einfach nur schrecklich angefühlt hat. Dann kam Wow und meine Internetfaszination war erst mal vorbei. Battlefield hat mal viel Spaß gemacht aber jetzt nicht mehr, heute lieber Single player, weil Papa und Geld verdienen und so.
Aber geht’s euch nicht auch so? Früher musste man sich jeden Joystick vom Mund absparen, aber man hatte Zeit wie Dreck. Heute hat man Geld wie Dreck (naja, im Vergleich zu damals zumindest) aber die Zeit wird in gramm abgewogen. Was ich grad auch realisiere, ich muss noch einkaufen gehen, Dreckssmartphone, Ablenkung überall…

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Forza Horizon 5: Ich spiele die Forza Reihe schon seit Jahren und gerade die Horizon Reihe hat es mir angetan, einfach weil sie eigentlich immer wunderschöne Landschaften und Epische Ausblicke ermöglicht und einfach einer geiler Arcade Racer ist. Hab da jetzt wahrscheinlich 30+ Stunden auf der Uhr, den Solo Content weitestgehend durch und trotzdem schau ich jeden Tag noch rein, spiel hier und da mal eine MP Partie oder Cruise durch aktuell Mexico.

Shapez.io und Factorio: All-Time Favorit mit bei weitem die meiste Spielzeit auf Steam. Beides hat ungefähr das gleiche Spielprinzip. Optimierung von Produktionslinien. Dort kann ich meine Stärken ausspielen und es sind für mich Entspannungsspiele…naja und Sucht…so 90& Sucht…Die Fabrik muss Wachsen!!!

The Solid State: Hab ich erst vor kurzen Entdeckt. Eine Art Programmierspiel bei dem es sich viel um Logik Gates dreht im Stile von modular Synths. Also Kabel stecken um das gewünschte Ergebnis zu bekommen, ähnlich Shenzen I/O, 7 Billion Humans, while True: learn() und Human Resource Machine

Crusader Kings 3: Ich liebe einfach Games mit Zufälligen Events, reaktives Gameplay und Entscheidungen Treffen und am Ende feststellen, dass man sich für das falsche Entschieden hat. Verdammt ich sollte mal wieder Rimworld spielen…ungedingt.

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Spiele aktuell Pokemon Brilliant Diamond

Im Kern natuerlich weiterhin klasse, gehoert es noch zu den letzten „guten“ Teilen und nicht so ultra streamlined wie Sonne/Mond, oder noch schlimmer, Schwert/Schild.

Nichtsdestotrotz hat auch das Diamant Remake den automatischen EP Teiler bekommen und somit ist es kinderleicht. Bereits vor dem ersten Orden ist das komplette Team hoffnungslos ueberlevelt - ohne extra zu grinden/farmen.

Ich vermute, dass wird sich so durchziehen und die TOP 4 ist dann wieder urploetzlich stark, so war es bei Schwert/Schild.

Am Ende ist es trotzdem super und gefaellt mir als casual Titel sehr.

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Ich hab gerade Unpacking beendet. Hab das Spiel schonmal vor ein paar Wochen in nem Stream gesehen als es als Demo bei Steam verfügbar war und fand es da schon überraschend interessant. Nachdem jetzt ausnahmslos jeder Podcast den ich höre das Spiel so gelobt hat hab ich es dann auch mal gespielt. Wie toll ist denn bitte dieses Spiel?

Das Prinzip klingt jetzt erstmal eher unspannend. Umzugskisten auspacken. Ich bin vor 1,5 Jahren das letzte mal umgezogen und habe bis heute nicht alles ausgepackt. Jetzt soll ich mich hinsetzen und genau das in nem Spiel machen? Ja! Es ist so unglaublich gut wie die Entwickler es schaffen nur durch die Gegenstände die die Protagonistin mitnimmt, oder eben nicht mitnimmt, ihre Geschichte zu erzählen. Die einzigen Worte im Spiel sind je eine Jahreszahl zu Beginn und jeweils ein Satz am Ende eines Abschnitts. Und das funktioniert selbst für mich, der in Sachen environmental storytelling eher blind durch Spiele läuft. Sie durch etwa 20 Jahre ihres Lebens zu begleiten war einfach wunderschön.

Spielt dieses Spiel. An nem langen Nachmittag oder zwei Abenden ist man damit durch und wer den Game Pass hat muss nichtmal was dafür bezahlen. Und lest erst danach weiter.

Es war so toll zu sehen wie bereits in ihrem Kinderzimmer ihre Malstifte sehr wichtig schienen und während man hier noch ein sehr krakeliges Bild an die Wand hängt dass sie scheinbar selbst gemalt hat sehen die gemalten Bilder in ihrem Studentenzimmer schon sehr viel professioneller aus und auch ihr Equipment wird immer professioneller. Ein erster Höhepunkt war für mich der Einzug in eine WG, scheinbar mit zwei Freundinnen, und als ich dort das Zimmer eingeräumt habe in dem sie ihre Pen and Paper Runden spielen. Ich packe dort eine kleine Figur aus die optisch zu zwei bereits dort stehenden Figuren passt und die scheinbar ihre Gruppe aus den Rollenspielen darstellen. Und dann ist der nächste Gegenstand ein Bild genau dieser Gruppe das sie wohl gezeichnet haben muss. Ich konnte richtig fühlen wie glücklich sie dort ist. Ganz im Gegensatz zum nächsten Umzug in eine bereits voll eingerichtete Wohnung die offensichtlich einem Mann gehört, ihr Freund. Alles ist hier schwarz und Glas, ganz anders als ihre bisherigen sehr bunten Wohnungen. Man merkt sofort sie passt hier nicht rein. Genau wie ihre Sachen. Man hat schon Mühe überhaupt alles unterzubringen, zeichnen kann sie hier nur an der küchentheke, und dann packe ich ihr gerahmtes Diplom aus das bisher immer stolz an der wand hing, aber zwischen den vielen Fenstern und den Bandpostern, die man hier nicht umhängen darf, ist der einzige Platz um es aufzuhängen über der Toilette. Ich hab’s dann doch lieber unterm Bett gelagert und gehofft dass sie das offensichtliche bald selbst bemerkt. Und wie erwartet kam der nächste Umzug auch schon 2 Jahre später. Zurück in ihr altes Kinderzimmer. Ein Jahr später gehts schon in die erste eigene Wohnung. Dann zieht eine weitere Person zu ihr, scheinbar ihre neue Partnerin. Und an den Sachen die man auspackt merkt man sofort: Diesmal passt es. Die zwei werden glücklich. Und so ist der nächste und letzte Umzug dann auch in ein kleines Haus. Mit Garage und Garten. Und vor allem mit einem Kinderzimmer. In diesem Haus war dann auch mein absoluter Lieblingsmoment. Ich packe eine Kiste Bücher, darunter ein Kinderbuch. Das nächste Buch das ich rausziehe ist das gleiche. Wie süß, sie hatten wohl beide als Kind das gleiche Buch und haben es beide bis heute aufbewahrt. Aber dann ziehe ich noch eins raus. Und noch eins. Sieben mal das gleiche Buch. Und da realisiere ich: Es ist ihr Buch. Natürlich. Das Schwein und das Huhn auf dem Cover hab ich doch in ihrer WG schon auf Zeichnungen gesehen. Nachdem man sie 20 Jahre begleitet hat, gesehen hat wie zeichnen schon immer ihr Hobby war, sie immer besser darin wird sieht man jetzt wie sie es zu ihrem Beruf gemacht und ein Kinderbuch rausgebracht hat. Was für ein toller Moment und das nur weil ich ein paar Pixelbücher aus einer Pixelkiste gezogen habe. Die meisten Spiele brauchen dafür sehr viele Worte. Und manche schaffen es nichtmal dann.

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Gerade eine Spielerfahrung in Factorio die das Spiel nicht besser beschreiben könnte.
(Factorio zu kennen ist von Vorteil)

Gestern (also vor ca. 6 Ingame Spielstunden) wollte ich eine neue Kupfermine per Schiene an meine Kupferschmelze anschließen (Feed the Beast sozusagen).
Also machte ich mich mit den nötigen Items daran mir ein neues Kupferfeld zu suchen, nachdem ich es gefunden hatte, stellte ich fest, dass ich Mittleweile weit aus dem Bereich meiner Logistikbots binn die mich auch unterwegs mit Materialien aus meinem Fundus versorgen. Und die Roboterhanger hatte ich auch nicht automatisiert, von denen ich jetzt einige brauche.
Also erst mal die Roboterhanger automatisiert damit ich immer welche dabei habe und sie nicht immer per Hand craften muss.
Dann fiel aber Strom aus. :scream:
Also erst mal Umstieg von Kohle auf Solarfelder, aber dafür mussten erst die Bestandteile dafür automatisiert werden. Dann gingen mir für diese Automatisierung aber die grünen und roten Schaltkreise aus, also musste ich natürlich erst mal diesen Flaschenhals flicken.
[Hier noch weiteres Upscaling hindenken]

So ca. 6h später läuft die Fabrik, ich habe sogar das Spiel im Grunde beendet indem meine Erste Rakete (das vom Spiel vorgegebene Primärziel) startete in Richtung Orbit. Endscreen.

Jetzt wollte ich mir auf der Übersichtkarte mal meine Fabrik ansehen und sehe oben Links… Ich hab das Kupferfeld, was der Stein des Anstosses war die letzte 6h nicht mal angerührt und halb gebaut total vergessen.

Thats Factorio

PS: Seit 6h blinkt sogar ein programmierter Alarm
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Nachdem es ja schon eine Rimworld LGS Folge im alten Forum gab und der Thread vor ein paar Wochen wieder ausgegraben wurde, hab ich es mal wieder installiert und mir auch den neuen DLC gekauft.
Dort gab es die Option folgende Party zu starten.
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Da ich den neuen Ideology DLC noch kaum kenne und aktuell mit den Mechaniken noch überfordert bin, hab ich das einfach mal geklickt.
Die Leute versammelten sich am Ritual Platz, es kam schöne Musik und es wurden Himmelslaternen gebastelt und die stiegen den unter malerischen Klängen in den Himmel.

Ich stellte es mir aus der Sicht meiner Kolonisten ungefähr so vor

Cool Cool, dachte ich bis rechts eine Nachricht aufpoppte

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Danke für nichts ihr undankbaren $%&§!%§

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Das ist vor allem witzig weil man weiss was als nächstes passiert:
Weil seine Laterne so kacke Aussah beginnt Siedler Uwe nun damit Leichen auszubuddeln und zu verspeisen und wird in kürze seinen Kumpel Theo abmessern…

RimWorld ist immer noch das beste Spiel für die einsame Insel :partying_face:

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Muss mich echt nochmal mit dem Ideology Update befassen, hab ja selbst seit dem Royality DLC kaum gespielt und spiele das wahrscheinlich noch weit unter seinen Möglichkeiten.
Das Spiel hat echt noch 100bar mehr Spieltiefe bekommen mit den beiden DLCs

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ich habe Sims 4 wieder ausgegraben.
Ich beginne ein neues SPiel als Polizistin mit dem Karriere - DLC.

Es lief ganz gut. Am zweiten Arbeitstag hatte ich die greise Polizeipräsidentin klargemacht und zu mir nach Hause eingeladen.
Das zweite Techtelmechtel innerhalb weniger Stunden war aber zuviel für sie.
Nach dem Sex kippte sie einfach tot um in meinem Flur und spukt seither in meinem Haus herum.
Was aber kein Problem ist: Denn seit ich mir den Geist der alten aufgerissen habe, und ihn mehrfach beschlafen habe, spukt er auch viel weniger herum und macht sogar Hausarbeit statt Schaden.
Blöd ist nur, wenn ich mal mit einem anderen Aufriss im Bett bin, und der Geist in diesem Moment erwacht.
Da wird der ganz schön eifersüchtig, und der Schaden kann teuer werden.

Dann hatte ich noch einen langweiligen Buchhalter als Sexualpartner.
Um ein wenig Pep in sein Leben zu bekommen, habe ich unmittelbar vor dem Techtelmechtel seine Frau eingeladen, am Grundstück abzuhängen

Ausserdem habe ich 2 Katzen.

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