Gute Reviews/Beschrechungen abseits von wasted

Trotz all der coolen experimentellen Sachen, schätze ich persönlich ja wasted vor allem wegen der hervorragenden Besprechungen wie z.B. zu Elex 2 von Schiffer und Diablo Immortal von Robby Roboter. Leider findet man Texte solcher Qualität nur selten, weshalb ich mal versuchsweise diesen Thread erstelle in der Hoffnung mit Hilfe der großartigen wasted community auf mehr vernügliche Beschrechungen von Kulturprodukten (müssen nicht nur Spiele sein) aufmerksam zu werden.

Ich würde z.B. folgenden Text zur neuen Star Wars Serie wärmstens empfehlen!

PS: Bzgl. StarWars: Es nerft mich ehrlich gesagt nicht erst in letzter Zeit auf welche Art und Weise Online-Spielemedien sich in Richtung „Popkultur“ diversifizieren. Nun hab ich nichts gegen Popkultur, aber erstens scheint sich da auf eine Art Idealtypus des Nerds (StarWars, Anime, Magic the Gathering) fixiert zu werden, der mir eher fremd ist. Und zweitens sollte man Film bzw. TV Besprechungen möglicherweise Profis überlassen wie obiger Artikel beweist =).

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Sehr viel Spaß beim lesen gehabt, danke :joy:

The only thing Li’l Leia is silent about is whether a hereditary monarchy is truly the best way to govern a space civilisation.

Brauche ich das gar nicht schauen.

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Ich muss sagen, dass mir eigentlich fast alles von RockPaperShotgun gut gefaellt.

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deutschsprachig habe ich eigentlich immer 4pl gerne gelesen.
Leider gibts das nimmer.

Tatsächlich gibt’s die wieder, sogar mit alten Nasen wie @MatthiasSchmid.

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Oh
oho
Ohohohohohoho

Das ist ja eine gute Nachricht.

“What have you become?” he says, which is a pretty rude thing to say to someone who’s dressed like that because you chopped their legs off and knocked them into a lava river.

Sehr unterhaltsam. Danke für den Hinweis auf diesen Artikel. :yum:

Hast du ein Beispiel für ein gutes review bei RPS? Ich habe nach meinem Post zu anderen Spielemedien immer mal wieder drübergescrollt, aber bin irgendwie nie richtig hängen geblieben. Vielleicht hab ich einfach was verpasst oder es ist doch nicht so richtig was für mich

ja, ich wäre auch dankbar für Links zu konkreten Artikeln (u.a. weil ich zu faul bin selber die „perlen“ zu suchen :slight_smile: )

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@Lyra @jeanpaulrichter oh jetzt habt ihr mich aber erwischt. Einen Link zu einer „Perle“ habe ich gar nicht mal eben so parat. Mir gefaellt RPS einfach im Durchschnitt gut. Ich mag die kurzen, aber nicht aufreisserischen Beitraege, das Layout, theoretisch sogar das Bezahlmodell, aber hadere damit noch.

Ich habe einfach ganz selten diesen Gamestar Moment → „Ich sitze angewidert vorm Screen und frage mich, wer diese scheisse schon wieder durchgewunken hat“.

Zb das kurze Review zu The Quarry: The Quarry review: thrills, chills, and only a few spills await | Rock Paper Shotgun. Klar, kein Pulitzer Preis, aber ich kanns kurz durchlesen und fuehle mich, fuer das was ich suche, gut genug informiert.

Viele Artikel haben einen News+ Charakter, aber sind dann zum Glueck doch das Fuenkchen mehr, als eine Reddit Headline auf 1 Seite aufgeblaeht - wie es andere Seiten gerne machen.

Den klassisschen Feuilleton Beitrag findet ihr da vermutlich eher selten - oder man muss die Augen aufmachen :sweat_smile:

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Ich lese auf RPS grundsätzlich alles von Alice Bell und Sin Vega, egal ob mich das Thema interessiert oder nicht.

Alice wurde ja schon verkinkt, von Sin fällt mir spontan folgender Artikel ein:

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Fand ich sehr interessant. Als Kerl hatte ich vom eingangs beschriebenen Problem noch nicht gehört (allerdings gibt es in meinem Umfeld auch noch keine Mütter) Das ist ja mal unfassbar scheiße. Und dann sind die Spiele auch nicht wirklich gut.

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Hier ein beachtenswerter, aber leider insgesamt enttäuschender Artikel: Alex Struwe über Elden Ring . Ich bin ja durchaus ein Freund Adornos, aber hier ist jemand doch arg freud- und witzlos an das Unterfangen herantreten einmal Ideologiekritik des Computerspiels betreiben zu wollen. Es bleibt bis auf Ansätze zu oft beim akademischen Gemeinplatz und hat mir zu wenig über das Spiel selbst zu sagen. Natürlich darf dann auch der gute alte Satz „vom richtigem Leben im falschen“ nicht fehlen, obwohl Adorno meiner Meinung nach damit hauptsächlich seinen Ärger über die unbequeme Möblierung im kalifornischen Exil ausdrücken wollte.