Wenn Nomaden zocken – Spielekultur in der Mongolei

Wenn Nomaden zocken – Spielekultur in der Mongolei – WASTED Magazin

Schafknöchel-Spiele, Illegale Gaming-Nächte und PUBG. Mongolische Spielkultur zwischen Dead Ends und Diversität. Text & Recherche Nora Beyer Recherche & Bilder Bolor Battumur Teilen facebook twitter whatsapp mail Ringen, Bogenschießen und Pferderennen sind die Lieblingsspiele vieler Mongol:innen. In jüngster Zeit ist da noch was hinzugekommen: PlayerUnkonwn’s Battlegrounds, besser bekannt als PUBG. Das wird hoch und runter…

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sehr spannender Einblick!

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Zwei Leute an der Konsole, eine Stunde 12€. Eine Person 1€? Irgendwie macht das doch keinen Sinn. Fehlt da etwas?

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Jepp, irgendwie unlogisch das Abrechnungsmodell.

Richtiger toller Artikel. Genau für diese Art von Journalismus schätze ich wasted und unterstütze es gerne weiterhin. Endlich mal wieder was, das über den Tellerand und das alltägliche news-Gewitter hinausgeht und uns die Chance gibt, etwas grundlegend Neues über unser Hobby zu lernen. Danke!

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Eigentlich ist’ mir zu unverschämt hier Eigenwerbung für mein eigenes Projekt zu machen, aber du hast einfach grad ohne es zu wissen den Claim von Superlevel zitiert, also interessiert dich das vielleicht auch, falls du neben Wasted noch mehr zeitgemäßen Spielejournalismus lesen magst :slight_smile:

(Da findest du auch Texte von Nora, übrigens <3)

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