Wasted Weekly #02: Das GTA-Desaster und Neues von WASTED

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Eine schöne zweite Folge, die ich vor allem gut fand, weil Ihr uns wunderbar authentisch ein wenig hinter die Kulissen habt schauen lassen. WASTED ist da! Was für ein Wochenende!

Außerdem habe ich (erneut) freudig bemerkt, dass Ihr mit Sebastian einen echten Glücksgriff für den Moderatorenposten getan habt. Vom Start weg war ich dank seiner exzellenten Anmoderation sofort im Pocdcast drin und (erneut) hat er für Eure Runde im weiteren Verlauf eine nachvollziehbare Struktur und vor allem eine angenehmen Gesprächssituation geschaffen. Verdientes Lob… für ihn im Speziellen aber natürlich auch die ganze sehr unterhaltsame Unterhaltung. :slight_smile:

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@Skizzenbildner ist ein ausgezeichneter Feedbacker. Kann mich nur anschließen.

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@Tubenmeise

Pop Art Hello GIF by TaylorAnneDraws

Da es ab Minute 47 thematisiert wird: Das „Better Call Doomian“-Tier für Leute im Club 27 bedeutet, dass ich einmal im Monat einen Tag lang am roten WASTED-Telefon sitze und Anrufe entgegen nehme. Ihr dürft dann mit mir sprechen, worüber ihr wollt. Termin und Nummer werden immer rechtzeitig bei Patreon bekanntgegeben. Es bedarf da noch einiger technischer und mentaler Vorbereitungen, aber bald geht’s los. :phone:

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Bei @Skizzenbildner ist immer alles total super und alle Leute machen eh alles immer irgendwie dufte. Nicht falsch verstehen, ich finde positives Feedback ja auch immer toll und wichtig, aber bei dir liest sich das für mich manchmal so wie ein Jubelperser in Schriftform und wirkt teils arg gekünstelt. Sei es hier oder bei IM.

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Kann ich nachvollziehen, @Phenoman. Kriege diese Rückmeldung zuweilen auch im Alltag, weil ich mich in der Tat lieber auf Positives als auf Negatives konzentriere. Andererseits gebe ich aber auch durchaus kritisches Feedback wo es angebracht ist. Nur mache ich das selten bis gar nicht öffentlich sondern unter vier Augen via Direktnachricht oder im Gespräch. Habe dies auch schon bei InsertMoin, The Pod und hier getan. :slight_smile:

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Macht einfach so Bock, euch dreien zuzuhören. Genau der regelmäßige smarte Talk, den dieses Projekt braucht. :+1:

Freue mich auch sehr auf die angekündigten Texte von @MatthiasSchmid. Als er seinerzeit von der M!Games zu 4Players gewechselt ist, habe ich das als Königstransfer für die Hamburger bezeichnet. Super, dass er jetzt auch für WASTED abliefert. Genau wie @Jagoda glaube ich, er kann hier als Journalist noch viel unkonventioneller und freier agieren. Das wird cool.

Bindet Matthias gern auch in viele Podcast-Formate mit ein. Er ist ein Top-Diskutant. Schon vor etlichen Jahren bei den ersten Podcast-Gehversuchen der M!Games mit dem sympathisch-brummeligen Ulrich Steppberger habe ich ihn sehr gern gehört.

Ansonsten würde ich mich gern auf die Seite von @Skizzenbildner schlagen. Ich empfinde den Umgang in der WASTED-Community bisher als super angenehm. Da draußen in der SocMed-Welt gibt es genug auf die Fresse von allen Seiten.
Wenn hier überwiegend gilt, dass man auch einfach mal die Finger still halten kann, wenn etwas nicht vollends dem eigenen Geschmack entspricht, bin ich schwer dafür.

Was natürlich nicht heißen soll, auf Verbesserungsvorschläge und konstruktive Kritik zu verzichten. Aber der Ton macht die Musik. Und vielleicht funktioniert Kritik auf WASTED auch gern im Verbund mit einem Augenzwinkern. Denn hey, es geht um Games. Kein Grund für harten Stress. Bitte. :blush:

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Weißt du, ich würde deine unterstützenden Kommentare gerne in Tüten packen, um in düstereren Momenten einen kräftigen Zug davon nehmen zu können. Ernsthaft. Danke. :relaxed:

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Freut mich, thx :slight_smile: Ist aber halt auch krass, was ihr mit WASTED in so kurzer Zeit auf die Beine gestellt habt. Macht einfach Spaß, dabei zu sein.:call_me_hand:

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Das ist extrem lieb, dankeschön!

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Möchte das nur bekräftigen, denn dieses kritische Feedback habe ich selbst schon zu spüren bekommen. Autsch. Nein, ernsthaft, kaum jemand bringt Kritik so sachlich und konstruktiv rüber, wie @Skizzenbildner Sachliche Kritik ist oft anstrengend, man versucht sowohl Sach- als auch Gefühlsebene zu berücksichtigen und muss sein Gegenüber gut einschätzen können. Darum funktioniert das im Internet häufig nicht, da man ja nicht wissen kann, wie die anderen in dem Moment ticken.

Finde das unendlich wertvoll, denn egal was man an Content in die Welt hinausbläst, kenne niemanden der sagt: „Ja egal, ich lass das jetzt so!“. Selbstverständlich möchte man sich verbessern und entwickeln und manchen blinden Fleck sehr gerne ausräumen.

Zudem ist @Skizzenbildner seit Jahren ein treuer Hörer so vieler Gaming-Podcasts, dass ich mich total entspannt auf seine Einschätzung verlassen kann. Wenn ich Mist baue, wird er es mir sagen. Höflich! Dafür kann man sich nicht oft genug bedanken. Danke!

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Immer gerne und viele Merci. :slight_smile: Ein ergänzender Gedanke noch: Ich finde es völlig legitim, wenn Jemand differenzierte Kritik öffentlich, also zum Beispiel in einem Forum äußert. Man sollte sich dann nur im Klaren darüber sein, dass man seine Kritik dann auch öffentlich zur Diskussion stellt und somit einer gewissen Dynamik überantwortet. Das ist nicht verkehrt, geht aber in meinen Augen auch mit deutlich mehr Verantwortung einher.

Öffentliches Feedback hat für mich immer - je nach Betrachtung - den Vor- oder Nachteil, dass Leute es diskutieren und damit potenziell verstärken. Dies kann man - wie von @Falconer75 bereits erwähnt - gerade an Social Media ablesen, wo es zwischen Hype und Hate bereits nach kurzer Zeit so gut wie keine Graustufen mehr zu geben scheint. Wenn ich auf der anderen Seite aber wirklich mal etwas verstärken will, dann ist es in meinem Fall eher das positive Feedback während ich negatives Feedback in der Regel lieber unter vier Augen teile. :slight_smile:

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mit der GTA Serie bin ich richtig mitgealtert, und ich merkte mein eigenes fortschreitendes Alter mit jedem Teil :slight_smile:

Teil 1 und 2 ging an mir vorbei, für mich existierte GTA erst ab Teil 3.
Ich war 21 und ein Wiener Halbtagsgangster und Hiphopper, und dieses Spiel traf nicht nur genau meinen Zeitgeist mit der amerikanischen Hiphopkultur, auch war es das erste Open World Spiel für mich.
Ein Spiel in dem man „alles machen“ und „überall hin“ kann, war 2001 eine Sensation.
So schoss und amoklief ich durchs virtuelle LA voller Freude. Es war der Spielgewordene Möchtegerngangstatraum gewesen.

Ein paar Jahre später in Vice City war der Sog immer noch ähnlich, aber das Spiel habe ich schon nicht mehr durchgespielt.

GTA4 habe ich zwar gerne gespielt, aber hauptsächlich deshalb, weil ich kurz davor in NYC war, und ich in diesem Spiel geil meinen Urlaub rekonstruieren konnte. Das war schon mehr Sightseeing als Actionspiel.

Bei GTA5 habe ich mir als erstes, nachdem ich dieses Spiel gekauft habe, einen Reiseführer von LA zur Hand genommen, und versucht die Los Angeleser Sehenswürdigkeiten auch im Spiel zu finden.
Und das geht wunderbar. Ich glaube, Amoklauf habe ich noch keinen gestartet, und ich habe auch noch absichtlich keine Passanten überfahren.

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Ich habe tatsächlich jedes GTA von 1 bis 5 gespielt (Chinatown Wars aber nie), und meine Faszination mit der Reihe hat mit jeder Iteration abgenommen…
GTA Vice City ist bspw. das einzige Spiel, welches ich mit 100% abgeschlossen habe (also diesen ekligen Platinum-Award, den man sich damals noch vorstellen musste). Ich habe gemeinsam mit meinem besten Freund JEDEN Monster-Jump, Nebenjob, Sammeldings, einfach alles erledigt.
Bei 100% hat sich dann die Memory Card verabschiedet, da der Spielstand plötzlich defekt war :thinking:

Teil 5 habe ich vor nicht allzu langer Zeit sogar 3-4 Missionen vor dem Ende abgebrochen und das Ende auf YT geschaut. Das Spiel stürzte wegen Treiberproblemen nur noch ab, aber ich fand auch das GTA 5 so „leer“ war, wie kein GTA vorher.

EDIT: Ich bin mir aber sicher, das man ein lupenreines psychologisches Gutachten über jemanden machen könnte, wenn man sich nur die Lieblingsradiosender der einzelnen GTA-Spiele anschauen würde :sweat_smile:
:guitar:geht „David Lee Roth - Yankee Rose“ hören :guitar:

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Boah die Radiosender sind einfach alle so krass geil. Zu Fever 105 habe ich im Sommer noch meinen Balkon renoviert.

GTA hat mich meine komplette Jugend begleitet. Neben dem Christina Aguilera Poster hing in meinem Kinderzimmer natürlich auch ein GTA Vice City Poster.

Mein Bruder und ich haben Stunden um Stunden damit verbracht in GTA2 mit dem Flammenwerfer auf Limousinen zu schießen, mit einem Jetpack in San Andreas durch die Welt zu fliegen und darum gewettet, wer länger mit 6 Polizeisternen überlebt.

Dass die Remaster so in den Sand gesetzt wurden bricht mir zwar ein wenig das Herz aber ehrlich gesagt hatte ich gar nicht unbedingt vor, die Spiele jemals wieder hervorzukramen. Die sollen lieber in meiner Nostalgie-verzerrten Erinnerung bleiben.

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